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Es ist vor sieben Jahren und einem Tag passiert…
Damals habe ich meine 485m² Umwelt als Pächter erworben.
Das einzige, mir bekannter Heilmittel, das man rezeptfrei, ohne Unterschrift irgendwelchen Quaksalbers erwerben kann.
Ein Garten.
Es hat die Suche nach Informationen angefangen.
Die Erfahrungen-Sammlung.
Die Fehler-Quote, zuerst ständig gestiegen, nimmt jetzt langsam ab.
Eine Diskussion zu diesem Thema wäre vielleicht für uns alle von Nutzen…
(Auszüge aus http://www.spatzseite.de/20040229.htm)
Verschiedene Lügen über Ozon bzw. das Ozonloch
1. Ozonlüge
Die Ozonlöcher sind 1985 entdeckt worden und 1975 durch die von Menschen produzierten FCKWs entstanden.
Richtig ist, dass die Ozonlöcher solange existieren, wie die Erde eine Sauerstoffatmosphäre hat und die Sonne darauf scheint. Die Ozonlöcher sind der Atmosphärenforschung schon lange bekannt, und z.B. während des internationalen geophysikalischen Jahres 1957 ausgiebig erforscht worden. Die Ozonlöcher gibt es deshalb, weil die Sonne an den Polen schräg einstrahlt und nicht mehr ausreichend Energie für den Ozonaufbau aus Sauerstoff vorhanden ist. Die Ozonwerte in der Atmosphäre werden z.B. seit 1935(!) in Tromsö/Norwegen gemessen. Die Messwerte liegen in einer natürlichen Schwankungsbreite von +/-15% und stehen in einem exakten Verhältnis zum Jahresrhythmus von Sommer und Winter sowie der Sonnenaktivität. Seit der Produktion von FCKWs sind keine feststellbaren Veränderungen zu Ungunsten der Ozonwerte aufgetreten.
2. Ozon-Lüge:
Um die Erde gibt es in der Atmosphäre eine statisch vorhandene Ozonschicht, die wie eine Sonnenbrille die Sonnenstrahlung filtert.
Richtig ist, dass es in der Sauerstoffatmosphäre einen ständigen Prozess von Ozonaufbau und Ozonverfall gibt. Die gerichtet einstrahlende Sonnenenergie spaltet O2 in einzelne Sauerstoffatome auf, die sich kurzzeitig zu O3Molekülen (Ozon) verbinden. Wenn diese wieder zerfallen, wird die freiwerdende Energie kugelförmig abgegeben, also mindestens die Hälfte der Energie wieder von der Erde weg gestrahlt. So wird die UVC-Strahlung (das ist der Anteil mit der höchsten Energie, auch harte Sonnenstrahlung genannt) quasi gebremst. Am Äquator, wo die Sonne genau senkrecht auf die Atmosphäre scheint, sind die höchsten Ozonwerte zu messen. Je weiter man sich vom Äquator entfernt, um so schräger scheint die Sonne auf die Atmosphäre. Das bedeutet, dass pro Bodenfläche und dazugehöriger Luftsäule darüber immer weniger Energie für den Prozess des Ozonaufbaus vorhanden ist. So nehmen die messbaren Ozonwerte zu den Polen hin ab. Wenn im Dezember die Nordhälfte der Erde, durch die relative Schrägstellung der Rotationsachse zur Umlaufbahn, am weitesten von der Sonne entfernt ist, haben wir Winter und das Ozonloch am Nordpol ist am größten, weil jetzt die geringste Energie von der Sonne ankommt. Gleichzeitig ist auf der Südhalbkugel Sommer (z.B. Australien) und das Ozonloch über dem Südpol ist am kleinsten. Im Juni ist dann genau das Gegenteil der Fall.
3. Ozon-Lüge:
FCKWs zerstören die Ozonschicht und schaden der Atmosphäre.
Richtig ist, dass die Atmosphäre niemals den allerkleinsten Schaden durch FCKWs erlitten hat und der Prozess des Ozonaufbaus in der Atmosphäre durch FCKWs in keinster Weise vermindert wurde. FCKWs sind sehr stabile, chemisch träge, ungiftige und nicht brennbare Stoffe. Wenn sie freigesetzt werden, fallen sie aufgrund der Schwerkraft nach unten, da sie vier- bis achtmal schwerer als Luft sind. Sie rutschen weder am Längengrad an den Südpol, wo der Ozonschwund am schlimmsten sein soll, noch ‘diffundieren’ sie auf irgendeine Weise in die Atmosphäre. Die jährliche Produktion von FCKWs lag in der Blütezeit bei etwa zwei Millionen Tonnen. Darin sind 1,4 Millionen Tonnen Chlor und 450.000 Tonnen Fluor enthalten, die aber nicht in die Atmosphäre gelangen. Tatsächlich in die Atmosphäre gelangen jährlich: mehr als 600 Millionen Tonnen Chlor aus Meerwasserverdunstung, nach den vorsichtigsten Minimalschätzungen 36 Millionen Tonnen Chlorgase aus Vulkantätigkeit in Jahren ohne! größere Eruptionen, über acht Millionen Tonnen Chlor durch Verbrennung von Biomasse, mehr als sechs Millionen Tonnen Fluorgas aus inaktiven Vulkanen und mehr als fünf Millionen Tonnen Methylchlorid aus ozeanischer Biomasse, um die wichtigsten natürlichen Quellen zu nennen. Da würden die zwei Millionen Tonnen Chlor und Fluor aus den FCKWs gar nicht auffallen, selbst wenn sie wirklich in die Atmosphäre kämen. Es sei denn, dass sie eine wirklich grandiose Intelligenz hätten und wüßten, dass sie ‘die bösen’ Atome aus den FCKWs der Menschen wären und deshalb Millionen von Ozonmolekülen zerstören müssen, und die mindestens 655 Millionen Tonnen Atome aus den natürlichen Quellen wüssten, dass sie ‘die guten’ Atome sind und sich in der Atmosphäre, vor allem dem Ozon gegenüber, friedlich zu verhalten haben. (Übrigens werden bei großen Vulkaneruptionen einige 100 Millionen Tonnen Chlor- und Fluorgase in die Atmosphäre geschleudert, und die Menschen müssten einige tausend Jahre FCKWs produzieren, um an diese Mengen heranzukommen, die allein in den letzten hundert Jahren auf diese Weise freigesetzt wurden!)
4.Ozon-Lüge: FCKW-Ersatzstoffe sind besser für die Umwelt
Richtig ist, dass für die Herstellung der Ersatzstoffe mehr Ressourcen und mehr Energie gebraucht werden. Sie sind für Umwelt und Gesundheit weitaus problematischer, als die FCKWs selbst. Ebenso müssen für die Erwirtschaftung des Kaufpreises mehr Energie und Ressourcen verbraucht werden, da die FCKW-Ersatzstoffe 10- bis 30mal teurer sind als die FCKWs.
5. Ozon-Lüge:
Im Sommer gibt es Ozonwerte, die zu hoch und für den Menschen gefährlich sind (Ozon-Smog).
Richtig ist, dass es zu allen Zeiten (vor allem vor der Industrialisierung) im Sommer bei Hochdruckwetterlage, blauem Himmel und hohen Temperaturen die höchsten Ozonwerte in der Luft gab. Sie sind auch heute noch dort am höchsten, wo die Luft am saubersten ist. So z.B. in Naturschutzgebieten, wo Industrie und Straßen weit weg sind. Und saubere Luft ist für Menschen schon immer gesund gewesen. Die in der Natur vorkommenden Ozonwerte sind weder zu hoch, noch gesundheitsschädlich. Solche kann man nur künstlich herstellen. Es ist geradezu ein Schwerverbrechen, wenn man im Ozonverteufelungswahn den Eltern sagt, sie sollen bei solchem Wetter ihre Kinder in der Wohnung einsperren, weil die Ozonwerte zu hoch und gefährlich seien. Das einzige, worauf man achten muss, ist, dass man nicht unvorbereitet und ‘ohne Übung’ zu lange in die pralle Sonne geht. Denn damit verbrennt man sich die Haut. Aber mehr als einen Sonnenbrand bekommt man davon auch nicht. Hautkrebs hat nichts mit zu viel Sonne, Ozonlöchern, FCKWs oder Autoabgasen zu tun. Und bessere Sonnenverträglichkeit bekommt man z.B., wenn man seine Ernährung verbessert und wieder mehr Rohkost zu sich nimmt.
6. Ozon-Lüge:
Autoabgase sind Vorläufersubstanzen von Ozon und für den Ozon-Smog verantwortlich.
Richtig ist, dass die einzige ‘Vorläufersubstanz’ von Ozon der Sauerstoff in sauberster Luft ist. Autoabgase und Industrieemissionen verhindern gerade die Ozonbildung. Als es im Sommer 1994 in Großstädten generelle Fahrverbote gab, sind die Ozonwerte gestiegen, anstatt zu sinken. Es grenzt an ein Medienwunder, dass im Frühjahr 1995 in den Meldungen über die Auswertungen dieser Messungen in diesem Punkt einmal die Wahrheit geschrieben wurde. Gelogen wurde allerdings gleich wieder, als behauptet wurde, die Autoabgase würden ja raus aufs weite Land wabern (z.B. in die Naturschutzgebiete) und wären also trotzdem die Ursache für die dann dort erhöhten Ozonwerte.
7. Ozon-Lüge:
Ein geregelter 3-Wege-Katalysator reinigt die Autoabgase und verhindert dadurch Ozon-Smog.
Richtig ist, dass ein Katalysator die Autoabgase noch sehr viel giftiger macht, als sie ohnehin schon sind. Das, was dem Fahrer eines Autos mit geregeltem 3-Wege-Katalysator erlaubt ist und ihm obendrein noch als umweltfreundlich verkauft wird, ist den Firmen der chemischen Industrie aufgrund gesetzlicher Vorschriften striktestens verboten: nämlich jedwede Katalysatortechnik in freier Verbindung mit der Außenluftatmosphäre zu betreiben!!! Aus Kat-Autos gelangen Cyanwasserstoff (Blausäuregas), Schwefeltrioxid, Schwefelwasserstoff, Phosphorsäureester (schweres Nervengas), Phosgen (Kampfgas/1. Weltkrieg) und Lachgas in die Atemluft. Ebenso verliert ein Kat-Auto pro Kilometer etwa 50 Billionen Platinatome. Nach Aussagen seriöser Chemiker, Metallurgen, Toxikologen und Ärzte sind dies für die Umwelt und die Gesundheit katastrophale Missstände. So sind die Platinemissionen viel schädlicher, als alles, was jemals an Blei aus einem Auspuff kam. Zudem weiß kaum ein Kat-Auto-Fahrer, dass per europäischer Sondergenehmigung in den Kraftstoffen für Bleifreibetrieb in Kat-Fahrzeugen bis zu 5 % Benzol zulässig sind. Auch das ist eine Katastrophe für die Gesundheit. Im Innenraum von Kat-Autos kann man außerdem eine elektromagnetische Wechselfeldstrahlung von bis zu 500nT (Nano Tesla) messen. Das ist das 10fache dessen, was nach Einschätzung von Strahlenmedizinern die Schadgrenze von 50nT darstellt. Von gewissenlosen Politikern und einer sträflich schweigenden Automobilindustrie, die beide um all diese Dinge wissen, wird die Öffentlichkeit in schlimmster Weise belogen. Auch die mit vielen Zeitschriften am Markt vertretene Kfz-Presse macht sich durch das Verschweigen der wirklichen Fakten schuldig, weil sie so der ihr gegebenen Informationspflicht nicht nachkommt.
Wer profitiert von diesen Lügen?
Nun stellt sich natürlich die Frage, warum werden denn überhaupt all diese Lügen verbreitet ?
Hinsichtlich des Ozonlochszenarios dürfte gelten: Die Produktion von FCKWs war patentiert. Aber Patente sind zeitlich begrenzt. Es stand das Datum bevor, an dem die Patente auslaufen. Da nun alle Chemiefirmen ohne Lizenzabgaben FCKWs hätten produzieren können, und die Länder der Dritten Welt jetzt FCKW-Fabriken aus dem Boden gestampft hätten, mussten die FCKWs irgendwie verteufelt werden, denn den Patentinhabern drohten ja riesige Profiteinbußen. So beauftragte man Wissenschaftler, all diese Lügen zu erfinden und sie als wissenschaftlich bewiesene Fakten zu verbreiten.
Christian Joswig
Quelle: http://members.internettrash.com/medwiss2/ozon.html#ozonlueg; entnommen aus http://www.klaus-krusche.de/ozon.htm)
Hinsichtlich des ‘Treibhausklimakatastrophenszenarios’ sind die Nutznießer auch leicht erkennbar:
„Lassen wir die Frage, ob es bei Anlegung strenger wissenschaftlicher Kriterien haltbar ist, die Gefahr einer Klimakatastrophe für die Zukunft vorherzusagen, so kommt man doch zu folgender Feststellung: Ein mit Umweltschutzgedanken angetriebenes ,,Klimakatastrophenkarussel“, wie ich es nennen möchte, ganz im Sinne von Leser Dr. Thüne, wird in Fahrt gehalten: Unter anderem von Politikern, die keine Gelegenheit zur Profilierung auslassen; von verschiedenen Forschungsinstituten, bei denen Kosten und Personalstopp nun weniger Themen sind, ganz zu schweigen von Profilierungsmöglichkeiten; durch Ökoinstitute, bei denen die Klimakatastrophe einen nicht unwesentlichen Anteil an ihrer Existenz ausmacht, durch Meteorologen und andere Wissenschaftler, die vom Frust früherer Jahre erlöst und zum begehrten Fachmann werden mit wesentlich erweitertem Messgerätepark.
Hinzu kommen Gesellschaften, Vereine und Stiftungen., die ein zusätzliches Identifikationsobjekt gefunden und damit weitere Argumente für Mitglieder- und Spendenwerbung haben, sowie nicht zu vergessen – Journalisten, die zu gefragten und beachteten Fachreportern geworden sind. Gegenkräfte gibt es praktisch kaum. Jeder wird durch den anderen bestätigt, angesteckt, gedeckt rückgekoppelt, in Resonanz versetzt.“
(Professor Dr. Dr. Hans Hompesch, Dortmund in Leserbrief zum Thema „Treibhauseffekt“, Quelle: T.A.Z. vom 18.05.1996, Artikel von Dr. Wolfgang Thüne, zit. in : http://www.dimagb.de/info/bauphys/umwelt/thdikt.html)
Wetterkontrolle, gezielte Wettermanipulationen als Macht-, Droh-, Schadens- und Profitfaktoren
In einer Kolumne mit dem Titel „Urban Survival vom 3.Okt.2004″ schrieb Scott Stevens, Meteorologe, NBC Newschannel 6, Weatherman at NBC (s. www.weatherwars.info/index.htm, www.weatherwars.info/chemtrails_2.htm), Studium der Meteorologie an der University of Kansas, der in den letzten Jahren mehrfach für seine ausgezeichneten Wetterprognosen ausgezeichnet wurde, folgendes:
„Ich bin Meteorologe im Nordwesten der USA (Idaho), der nun die Signaturen der „Scalar Weapons“ (HAARP) in den Wolken dazu benutzt, um meine Wettervorhersagen zu verbessern. Nach näherer Betrachtung von hochauflösenden Satellitenbildern gibt es nach meiner Meinung keine Frage, dass diese Stürme verändert und zu ihren finalen Bestimmungsorten geführt wurden. Es gibt keine Zweifel was dies betrifft.
Ich bin zu einem weiteren Schluss gelangt, nämlich, dass das gesamte Wetter der Welt gesteuert wird. Es gibt keine Flut, keinen Sturm, keinen Cyclon oder Dürre, denen nicht erlaubt ist, stattzufinden.
Die Kontrolle des globalen Wetters ist komplett. Über diesen Weg ist es sehr viel leichter, die gesamten Wetterabläufe innerhalb des Systems zu kontrollieren.
(www.lightwatcher.co/chemtrails/hos.htm, dt. Übersetzung und dankenswerter Weise zur Verfügung gestellt durch P. Platte)
Um HAARP gezielt zu Wetter- oder sonstigen Manipulation (z.B. Mind Control) einsetzen zu können, ist es nötig, Barium und Aluminium in gigantischen Mengen in der Atmosphäre auszubringen – was durch Sprühflugzeuge geschieht (Chemtrails)!
Vieles spricht dafür, dass durch die Chemtrailsverursacher eine möglichst umfassende oder gar totale Wetterkontrolle/manipulation angestrebt wird. (s. Chemtrails-Ziele)
Wer Stürme, Hagel , Regen, Überflutungen oder Trockenheit erzeugen bzw. lenken oder verhindern kann, besitzt damit Mittel, um ganze Gebiete, Länder oder Kontinenten zu allem Möglichen zu erpressen, zu schaden oder zu nützen. Da solche Manipulationen bzw. Verbrechen schwer gerichtsverwertbar nachzuweisen sind, können die Verantwortlichen kaum je zur irdischen Rechenschaft gezogen werden. In der geistigen Welt freilich wird ihnen alles bis ins Detail auf die Rechnung geschrieben werden.
Zusammenfassung in Bezug auf Chemtrails
Alle diese o.a. Lügen über Ozonloch, Treibhauseffekt und angeblich so rapide nahende und todbringende Klimakatastrophe ermöglichen bestimmten Industriezweigen nicht nur riesige Profite und Machtzuwachs an sich, sondern sie eröffnen durch die Chemtrails noch viel mehr Profit und Monopolstellungen für verschiedenste Industriezweige. Profit- und Machtgründe dürften die wesentlichsten Gründe dafür sein, warum die giftigen Sprühflüge von so vielen Ländern zugelassen und mit vielen Vertuschungs- und Irreführungsmethoden durchgeführt werden können!
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Nach dem Orkan „Kyrill“ war es wieder überall zu lesen und zu hören: Das Wetter spiele verrückt, der Klimawandel sorge für immer chaotischeres und gefährlicheres Wetter in Deutschland. Doch auch die immer häufigere Wiederholung macht die Aussagen nicht richtig. Der Bonner Wetterservice Donnerwetter.de hat viele der Thesen zum Klimawandel auf den Prüfstand gestellt. Fakt ist: Das Klima ändert sich, die Temperaturen steigen global an und auch in Deutschland ist diese Entwicklung eindeutig zu belegen. Fakt ist auch, dass der Mensch wohl großen Anteil an dieser Entwicklung hat und deshalb auch weiterhin verstärkt für den Umweltschutz gekämpft werden sollte. Aber Fakt ist eben auch, dass die häufig aufgebauten Horrorszenarien für Deutschland jeglicher wissenschaftlichen Grundlage entbehren: 1. Behauptung: Stürme und Orkane nehmen zu. Die Behauptung ist falsch! 2. Behauptung: Sturmfluten an der Nordseeküste nehmen zu. Die Behauptung ist falsch! 3. Behauptung: Der Klimawandel sorgt für eine Häufung von Orkanen. Die Behauptung ist zumindest fraglich. 4. Behauptung: Unwetter (schwere Gewitter/Tornados) nehmen über Deutschland zu. Die Behauptung ist falsch! 5. Behauptung: Unwetter (schwere Gewitter/Tornados) nehmen aufgrund des Klimawandels zu. Die Behauptung ist somit zumindest fraglich. 6. Behauptung: Das Wetter wird chaotischer, die Atmosphäre ist „energiegeladener“. Die Behauptung ist falsch! 7. Behauptung: Das Klima ist wechselhafter geworden. Die Temperaturen schwanken stärker. Es ist auf nichts Verlass. Die Behauptung ist falsch! |
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